Am Anfang steht ein Overhead, der in Zeiten knapper IT-Budgets anachronistisch ist:
- Bei Intel-x86-basierenden Servern sind es gar nur fünf bis 15 Prozent
- Unix-Umgebungen sind höchstens zu 25 Prozent ausgelastet
Die Ursache dafür liegt darin, dass Server, Speicher und Netze quasi fest verdrahtet bestimmten Anwendungen zugeordnet sind. Um jederzeit, wenn auch vielleicht nur wenige Stunden pro Monat, den geforderten Durchsatz leisten zu können, sind die Systeme durchweg überdimensioniert.
Das treibt zum einen die Kosten für Lizenzen in die Höhe, wenn diese sich an der Leistung von Systemen orientieren. Noch teurer aber ist, dass die unnötig hohe Zahl der Systeme den Personalaufwand und die Kosten für ihre Administration explodieren lassen. Die Aufrechterhaltung des Systembetriebs beansprucht heute rund drei Viertel der Arbeitszeit der Mitarbeiter in den Rechenzentren. Wartung und Betrieb verschlingen bis zu 80 Prozent der IT-Budgets.
Virtualisierung soll das ändern. Der Lösungsansatz besteht in der Verknüpfung von Servern, Speichern und Netzen zu Pools, aus deren Leistung sich die Anwendungen nach ihrem aktuellen Bedarf bedienen. Eine systemorientierte IT weicht einer softwareorientierten Architektur. Der Ansatz verlangt nicht nur nach einer engen Verknüpfung der Systeme. Darüber hinaus muss das Management des so entstehenden abstrakten Großsystems automatisiert werden. Entsprechend sind Virtualisierung, Integration und Automatisierung die drei Imperative eines Prinzips.
Mit Server Virtualisierung Kosten senken. Wir zeigen Ihnen wie.