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COLLAX Case Study - Frank Energie- und Gebäudetechnik

COLLAX Case Study - Frank Energie- und Gebäudetechnik

 

Seit 1982 bietet die Frank Energie- und Gebäudetechnik GmbH in Nördlingen professionellen Service für das Innenleben von Gebäuden aller Art und Unternehmen sämtlicher Branchen. 150 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen derzeit – Tendenz steigend.

Mittlerweile gibt es neben der Hauptstelle in Nördlingen vier Niederlassungen in Deggendorf, München, Halle und Berlin. Im Kundenportfolio sind so bekannte Namen wie Develey, Oettinger Bier, Schwarzkopf Henkel, ProSiebenSat.1 Media AG zu finden.

 

„Ein solches Firmenwachstum ist nur mit einer guten IT-Infrastruktur zu bewerkstelligen“, weiß Ralf Hofmann, Personalleiter des Unternehmens und gleichzeitig Verantwortlicher für den gesamten EDV-Bereich. Und an diese stellt er hohe Ansprüche. Seit Mitte 2003 sind bei der Frank Energie- und Gebäudetechnik GmbH zwei Collax Business Server im Einsatz. Ein Collax Business Server fungiert als VPN-Gateway des Unternehmens. Dieser Server verbindet über VPN nicht nur alle Niederlassungen mit dem Zentralserver in Nördlingen, sondern regelt auch die Einbindung der mobilen Endgeräte wie Laptops in das Firmennetz.

 

„Unsere Buchhalterin arbeitet, seit sie Mutter geworden ist, nur für drei halbe Tage pro Woche bei uns im Betrieb. In der übrigen Zeit macht sie die Buchhaltung per Laptop von zu Hause aus. Dazu wählt sie sich über den auf dem Laptop installierten VPN-Client in unser Firmennetz ein und hat Zugriff auf alle relevanten Dokumente und Daten. So können unsere Buchungen immer aktuell gehalten werden. Aber gerade wenn es um sensible Vorgänge wie Geldtransfer geht, ist es natürlich immens wichtig, dass die VPN-Lösung abhörsicher ist und auch sonst keine Angreifer über Schwachstellen in das Firmennetz gelangen können“, führt Ralf Hofmann weiter aus.

 

Die im Collax Business Server enthaltene VPN-Lösung basiert auf dem IPSec (Internet Protocoll Security) Protokoll, das Daten nur verschlüsselt überträgt und alle mobile Computer, die auf das Firmennetz zugreifen wollen überprüft, ob sie im Netzwerk registriert sind. „Das Einrichten einer auf IPSec-basierenden VPN-Lösung ist normalerweise eine zeitintensive Geschichte“, weiß Frank Söder von Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG, der die VPN-Serverlösung bei dem Nördlinger Anlagenbauer eingerichtet hat. „Die Konfiguration und Wartung dieser auf Linux-basierenden VPN-Lösung erfolgt jedoch über eine anwenderfreundliche Oberfläche, die die Komplexität von Linux komplett vor dem Administrator verbirgt.

 

Installationsassistenten führen durch den gesamten Installationsprozess und machen aus einer hoch komplexen Lösung eine Anwendung, die auch von nicht Linux-Profis schnell und sicher eingerichtet werden kann“, erklärt Frank Söder. Doch nicht immer läuft alles glatt und sorgenfrei.

 

Auch das musste Ralf Hofmann im Oktober 2005 erfahren. Bei einem Einbruch in das Büro der Niederlassung in München wurde der Laptop des Niederlassungsleiters gestohlen, der mit einem fest eingerichteten VPN-Tunnel ausgestattet war. Ralf Hofmann greift sofort zum Telefon und verständigt Frank Söder. „Als der Anruf von Ralf Hofmann kam, habe ich sofort auf den Collax Business Server zugegriffen und innerhalb von drei Mausklicks war der Zugang für den entwendeten Laptop zum Firmennetz gesperrt“, erinnert sich Frank Söder. Und die Gefahr von Datenklau war gebannt.